Aktuelles

Mit Sieg ins Mittelfeld

Durch einen 5:3 Heimsieg gegen den Tabellenletzten Uedemer SC 4 konnte sich die Mannschaft um Kapitän Thomas Verfürth auf einen oberen Mittelfeldplatz schieben. Da man mit Kleve 3 und Uedemer SC 4 bereits die Gruppenbesten hatte, dürfte in dieser Saison Abstieg kein Thema mehr sein.

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Ohne drei zum 7:1 Erfolg

Spielbericht von Bernd Schumacher:

Auch wenn mit Michel, Daniel und Matthias drei der ersten fünf Bretter fehlten, konnte mit Heinz und den beiden Nachwuchsspielern Benjamin Melde und Dennis Hoenselaar mehr als Ersatz gestellt werden und ein am Ende doch deutlicher Sieg errungen werden.

Überraschenderweise war diesmal Bernd als Erster fertig und es stand bereits gegen 12:00 Uhr 1:0. Zäh ging es an den übrigen Brettern zu, wobei Ton leichten Vorteil erarbeitete während Dennis leicht schwächelte. Dann einigte sich Heinz auf ein Remis, während Ton ein Angebot ablehnte und seinen Vorteil konsequent langsam ausbaute. Schließlich gewann Christian nach solidem Kampf und auch Dennis an Brett 2 brachte seine Partie, wenn auch ein wenig glücklich, nach Haus. Bei Dennis an Brett 8 sah es mit drei Bauern weniger nicht gut aus als seinem Gegner ein Fehler unterlief, den Dennis konsequent ausnutzte und seine Partie zum Erfolg führte. Wenig später nahm Benjamin in ausgeglichener Stellung ein Remisangebot an. Nun kämpfte noch Frederik an Brett 1. Er setzte sich nach guter Endspielkombination durch und stellte damit das 7:1 Endresultat her, das am Ende höher ausfiel, als es zwischendurch möglich schien. Dank an unsere Youngster Benjamin und Dennis, die mit ihren tollen Leistungen ein Gewinn für die Mannschaft waren.

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2. Runde ohne Sensation

Nach dem Paukenschlag in der 1. Runde gab es diesmal nur zwei kleinere Trommelwirbel. Zum einen der Schwarzsieg von Lukas Nakamura gegen Ulrich Richter, zum anderen das Remis von Benjamin Melde gegen Stefan Jaspers. Die restlichen Partien endeten erwartungsgemäß.

Paarungsliste der 3. Runde. Spieltermin ist der 27.03; vorspielen ist wie immer möglich.

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Ersatzgestärkt und doch verloren

Für Kleve 1 scheint es zur Gewohnheit zu werden die Gegner durch eine "sehr variable Mannschaftszusammensetzung" zu überraschen. Manchmal kommt alles zusammen: So war die diesmalige Aufstellung von leider nur sieben Spielern beeinflusst von Vaterfreuden, Umzügen, Auslandseinsätzen und Nachtschichten.

Unser Joker war diesmal Dennis Aengenheister an Brett acht. Dennis ist dabei nicht nur als Spieler, sondern auch als Fahrer nach Ratingen und Nimwegen eingesprungen. Herzlichen Dank hierfür! Das schönste Geschenk konnte er sich aber selber machen: Gegen einen ca. 500 DWZ Punkte stärkeren Gegner konnte Dennis mit Schwarz den vollen Zähler einfahren und damit neben Bob Beeke den einzigen Sieg gegen Ratingen 1 landen. Johannes Niemers und Valentin Buckels konnten jeweils einen halben Zähler beisteuern. Insgesamt ging das Spiel in Ratingen mit 3:5 verloren. Da Krefeld gegen Wuppertal verloren hat, bleiben wir aber vorerst auf dem dritten Tabellenplatz.

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head-to-head im Kolpinghaus

Ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen bis zur letzten Runde lieferten sich Thorsten Brandt und Lukas Nakamura beim Monatsblitz. Somit musste der Stichkampf über die Vergabe der 20 Punkte entscheiden. Und diesen konnte Thorsten mit 2:0 gewinnen. Auch für Platz 3 gab es mehrere Bewerber. Hier musste nach dem Turnier ein weiteres Stichkampfturnier zwischen Dennis Aengenheister, Ulrich Richter und Christian Thieme ausgetragen werden. Gewinnen konnte dieses Dennis vor Ulrich und Christian. Somit zog Dennis in der Gesamtwertung (dies ohne Berücksichtigung der Streichergebnisse) mit dem Führenden Ulrich gleich.

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Drei Richtige in der Fremde

Spielbericht von Ulrich Richter:

Am heutigen Sonntag ging es nach Gerresheim zur Drittvertretung selbigen Vereins. Die Gerresheimer als auch wir hatten bisher einen eher durchwachsenen Saisonverlauf hinter sich und demzufolge standen wir gemeinsam auf dem 7ten Tabellenplatz mit 3 Punkten auf der Habenseite.

Wie auch in allen Mannschaftskämpfen bisher, haben wir es auch diesmal nicht fertiggebracht – die Stammacht an die Bretter zu bekommen. Es reichte nur zur einer Stammfünf! Die Anreise klappte pünktlich und ohne besondere Vorkommnisse. Unser Gegner musste nur auf zwei Spieler aus dem Stammersatzpool zurückgreifen.

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